Ekelhaftes Gedenken am 17. Juni 2003 in Dresden und Görlitz

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OB Rossberg hatte Mühe mit seiner Rede zum 17. Juni, oder hat er die immer? Ausserdem beklagt er die geringe Sichtbarkeit der Gedenktafel am Postplatz, neben so viel Werbung (welche allerdings ein einigermaßen kritisches Cabaret bewirbt). Die Stadt Dresden hat anlässlich des 50igsten Jahrestages ihre gesamten Statisten aufgeboten, daher die Fotos, damit das auch mal zur Geltung kommt.


Das Gedenken in Dresden

Neo-Nazis, die am Wochenende zuvor anlässlich des 17. Juni 5 Stunden lang durch die Innenstadt gewankt sind, lassen sich zum offiziellen Part nicht blicken - waren vermutlich verhindert. In den vorigen zwei Jahren gerierten sie sich als fester Bestandteil des Gedenkens.

Görlitz: Ganz finsteres Gedenken, mit noch mehr Neo-Nazis

Schon in den verflossenen Jahren hat sich die Stadt Görlitz zum 17. Juni selbstbewußt mit Neo-Nazis zusammen präsentiert. Dieses Jahr kommts noch dicker: Von CDU-Seite wird Görlitz zur "Hauptstadt der Erhebung" (des 17. Juni 1953) erschwafelt und es sind mehr Neo-Nazis anwesend als zuvor.
Mit dabei: Klaus Menzel (NPD-Sachsen-Vize), Winfried Petzold, Michael Kubitzki aus Görlitz, Stefan Latzel (aus Gersdorf bei Görlitz und ab heute schlechtes Günther Netzer-double) sowie Maik Novka.

Nazi-Symbole auf dem Rucksack

Auch der Rothaarige gehört zu den Neo-Nazis

Um es nochmal zu erwähnen: Nein, in Görlitz beschwert sich offiziell niemand über die Neo-Nazis und inoffiziell ist es nicht immer leicht.

Die beiden hässlichen Nazi-Trocken-Sträucher (NPD-Sachsen, \


venceremos.antifa.net // Published at 25.06.2003 - 15:43:55

 


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