Reaktionen auf rechte Umtriebe in der Region um Zittau

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Plakate in Zittau
Einige Antifaschisten hatten scheinbar die Nase von rechten Provokationen voll.
Ob es sich um die Wahlwerbung für die NPD auf den Zittauer Montagsdemonstrationen handelt oder
den Auftritt von Dr. Johannes Müller ( NPD Landtagsabgeordneter ) auf der „Mahnwache“ für die „Neue Erba Lautex“ in Neugersdorf letzte Woche – es reicht!

Als Reaktion wurde ein Haus in der Äußeren Oybiner Straße , welches einem Görlitzer Neonazi gehört und in dem scheinbar der „NJB Zittau“ eine neue Bleibe gefunden hat, verschönert. So konnte man unlängst Plakate der Kampagne „Schöner leben – ohne Naziläden“ auf der Eingangstür des Hauses und der näheren Umgebung bewundern. Ebenfalls wurden Flyer verteilt, die klarmachten, dass Neonazis in Zittau und überall unerwünscht sind. ( Bild )

Des weiteren konnte man im Stadtgebiet Plakate der Kampagne „NS – Verherrlichung – stoppen“ bewundern, auf denen zur einer Demonstration gegen den „Rudolf – Hess Marsch“ mobilisiert wird.
Infos zu dieser Kampagne unter: www.ns-verherrlichung-stoppen.tk

Damit wird antifaschistisches Engagement in der Region wieder spürbarer und soll zeigen, dass man sich gegen den braunen Spuk wehren muss und kann.

Kampf dem Faschismus – auf allen Ebenen mit allen Mitteln!



tochterbirte // Published at 17.08.2005 - 12:24:18

 


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