Keine Zusammenarbeit mit Jürgen Hösl-Daum und der DSU im Görlitzer Stadtrat

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Geschichte des 1. FCN im Dritten Reich ist tabu: Das Archiv blieb zu
20.01.2000, Nürnberger Nachrichten, HOLGER THURM // Published at 09.08.2004 - 21:31:58
Student wollte Vereinszeitungen sehen - Eine Abfuhr. Der 1. FC Nürnberg feiert heuer sein 100-jähriges Bestehen. Dabei kann der fränkische Traditionsverein auf eine ruhmreiche Geschichte zurückblicken. Doch wer sich für die Geschichte des 1. FC Nürnberg interessiert und im vereinseigenen Archiv um Einsicht in die Dokumente bittet, stößt auf verschlossene Türen. Das Archiv ist ein reines Privatarchiv. Wer darin Material einsieht und wer nicht, entscheidet allein der Verein.

Jürgen Hösl kam Entscheidung der FCN-Spitze zuvor
29.01.200, Nürnberger Nachrichten, Holger Thurm // Published at 09.08.2004 - 21:30:11
Archivar trat zurück: Einem Studenten Dokumente über Club in der NS-Zeit verweigert Der 1. FC Nürnberg war besorgt um seinen Ruf: Nach heftigen Diskussionen im Präsidium über seine Äußerungen zur NS-Zeit hat Club-Archivar Jürgen Hösl seinen Hut genommen.

Im rechtsextremen Fahrwasser: "Schlesische Jugend," mobilisiert gegen Polen
Rechter Rand 84 / September/Oktober 2003 / Gerd Alt // Published at 09.08.2004 - 21:24:34
Mit Transparenten, auf denen zu lesen ist "Breslau, Oppeln und Stettin sind deutsche Städte wie Berlin" demonstriert die "Schlesische Jugend' (SJ) jährlich zum Tag der deutschen Einheit in Düsseldorf für ihre revanchistischen Ziele. Eigentlich wolle man lieber in Berlin als in Düsseldorf auf die Straße gehen. Doch müsse man in Berlin "anders als in Düsseldorf, mit Sicherheit mit der Antifa rechnen", äußerte der neue Bundesvorsitzende der SJ und Düsseldorfer BdV-Kreisverbandsvorsitzende, Christoph Wylezol kürzlich in einem "Junge Freiheit" - Interview. Dabei hat es die SJ mit ihren angeblich 30.000 Mitgliedern längst auch in Düsseldorf - und nicht nur dort - verdient, mit der antifaschistischen Öffentlichkeit konfrontiert zu werden.

LeserInnenmeinungen vom 06.08.2004
Published at 09.08.2004 - 21:19:29
Die Brandstifter treten immer als Biedermänner auf, dies lehrt uns unsere Geschichte. Sie treten nicht allein auf, wie der rechtfertigende SZ-Leserbrief des DSU-Stadtratskandidaten Jens Hasse vom 31.Juli und die unzureichende Distanzierung des DSU-Kreisvorsitzenden Christfried Wiedemuth zeigen.

LeserInnenmeinungen vom 31.07.2004
Published at 09.08.2004 - 21:18:25
In einem der Briefe äußert sich Jens Hasse von der DSU, der den Inhalt des abscheulichen Flugblattes und somit Hösls Aktion unterstützt. Er sagt lediglich, dass die Methode falsch war.

LeserInnenmeinungen vom 30.07.2004
Published at 09.08.2004 - 21:16:36
Achtung: Im letzten Brief äußert sich Hösl höchstpersönlich und beweist damit, welcher Geisteshaltung er ist.

LeserInnenmeinungen vom 29.07.2004
Sächsische Zeitung vom 29.07.2004 // Published at 09.08.2004 - 21:13:10
Die DSU hat damit bereits kurz nach den Kommunalwahlen die Maske vom Gesicht gerissen. Dass sich der DSU-Kreisverband von der Art aber nicht vom Inhalt distanziert, zeigt wessen Geistes Kind hinter der DSU steckt. HösI-Daum hat mit der illegalen Plakataktion nicht nur sein revanchistisch geprägtes Geschichtsbild unter Beweis gestellt, er hat auch den polnisch-tschechisch-deutschen Beziehungen Schaden zugefügt.

Links zum Thema
ostsachseninfos.remind // Published at 09.08.2004 - 21:09:32
Ein paar ausgewählt Links zum aktuellen Fall.

We are sure that the Polish justice will punish that man severely.
via Email // Published at 05.08.2004 - 00:05:56
Dear OB Prof. Dr. Karbaum; The action undertook by the DSU-deputy is for the Polish people unacceptable. You can read thousands of thousand opinions onn the Internet, e.g. Wirtualna Polska or Onet, which condemn that kind of attitude.

Görlitzer Stadtspitze distanziert sich von Plakataktion in Polen
goerlitz.de, Görlitz, den 29.07.2004 // Published at 04.08.2004 - 23:52:48
In einem Schreiben an seinen Zgorzelecer Amtskollegen Miroslaw Fiedorowicz distanziert sich Oberbürgermeister Rolf Karbaum von der Plakataktion in Polen, an der auch ein Görlitzer Stadtrat beteiligt war. Gemeinsam mit seinen Bürgermeisterkollegen Ulf Großmann und Stefan Holthaus übergab er das Schreiben am 29. Juli 2004 im Zgorzelecer Rathaus an den stellvertretenden Bürgermeister Ireneusz Aniszkiewicz.



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